| Voll im Trend!
Er sieht aus wie der Panzer einer Schildkröte und ist bei den Wintersportlern voll im Trend. Der Rückenprotektor hat sich gerade durch die jüngere Generation, die sich im Park und im freien Gelände aufhält, vermehrt verbreitet. Auf der präparierten Piste schützt der Rückenprotektor ebenfalls. Bei Stürzen durch Fahrfehler oder bei Kollisionen aufgrund von Missverständnissen.
Der Aufbau der Protektoren besteht meist aus einer harten Schale und einer dämpfenden Polsterung. Ziel ist es, die beim Aufprall entstehende Energie gleichmäßig auf die gesamte Schutzfläche zu verteilen. So kann ein Großteil der einwirkenden Kraft absorbiert werden. Protektoren bieten Schutz, Stabilität und Wärme!
Der Wintersportverein Nofels hat das Thema schon vor einiger Zeit aufgegriffen und mittlerweile ist der Rückenprotektor im Verein stark verbreitet. Aus Erfahrung sollte der Protektor einfach anzuziehen sein, aber trotzdem gut sitzen. Eine Beratung im Fachhandel ist deshalb unerlässlich. Unterschieden wird zwischen Versionen, bei denen der Protektor in ein Kleidungsstück eingearbeitet ist oder dort hinein geschoben werden kann und Versionen die direkt am Körper getragen werden.
Neben dem Sportfachhandel bietet auch der ÖAMTC Rückenprotektoren für Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene an. Diese sind über die ÖAMTC-Stützpunkte in Vorarlberg (Dornbirn, Hard, Rankweil und Bürs) zum Preis von € 30,00 erhältlich. Die Protektoren werden in 5 Größen (XS, S, M, L, XL) angeboten. |